Teppichboden Stuttgart

Teppichboden ist der Inbegriff bodenständiger Behaglichkeit. Auch heute noch ist er in vielen Schlaf- und Kinderzimmern der Bodenbelag erster Wahl für all jene, denen Wohlgefühl und Wärme zu Füßen liegen sollen.

Versuchs mal mit Gemütlichkeit
Wem Bequemlichkeit über Pragmatismus geht, der ist nicht selten ein Freund des Teppichbodens. Teppichböden kombinieren meist eine gute Wärmedämmung, ein tolles Laufgefühl und visuelle Behaglichkeit. Überdies wirkt Teppichboden stark schalldämmend und gehört naturgemäß zu den besonders rutschfesten Böden. Nicht zuletzt deswegen ist er in Kinderzimmern so beliebt.

Ungeeignet ist Teppichboden hingen in unmittelbarer Nähe von Eingangsbereichen sowie überall dort, wo regelmäßig Wasser fließt (Bad, Küche). Den der wohl größte Nachteil von Teppichböden, ist das Risiko durch flüssige bzw. nasse Verunreinigungen. Sei es der Schneematch von außen oder verschüttete Getränke. Da sich Teppichboden nicht wirklich reinigen lässt, stellen feuchte bis nasse Verunreinigungen ein echtes Problem dar.
Insofern sind Teppichböden auch nicht die erste Wahl für Allergiker, auch wenn es dort einige besser verträgliche Modelle gibt.

Eine Frage der Qualität
Teppichböden zeichnen sich durch unterschiedliche, zum Teil optionale Qualitätsmerkmale aus. Auf folgende Eigenschaften und Zertifikate lohnt es sich beim Kauf zu achten:

• Wärmedämmung: Implementierte Wärmedämmung für warme Füße.
• Verträglichkeit/Blauer Engel: Gütesiegel, wie der Blaue Engel, weisen auf umweltfreundliche sowie schadstoffarme Teppichböden hin.
• Länge und Art der Fasern: Vorteilhafte Materialbeschaffenheit und möglichst lange Fasern verhindern, dass ein Teppichboden zur Staubschleuder wird.
• Strapazierfähigkeit: Insbesondere gegen Scherkräfte.
• Farbechtheit: Um Zusätze zu vermeiden.
• Teppichrückenmaterial: Beeinflusst Schalldämmung, Wärmedämmung sowie Robustheit des Teppichbodens.